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Wegen der engen Nervenverbindung zwischen Nacken und Hirn-nerven verursachen
schmerzhafte Veränderungen der Halswirbelsäule nicht selten auch Kopf- und Gesichtschmerzen. |
1. Zervikogene Kopfschmerzen (Kopfschmerzen, die im Nacken sitzen) und Schleudertrauma
Funktionsstörungen der Halswirbelsäule sind häufig. Sie können zu einem breiten Beschwerdespektrum führen. Bewegungseinschränkungen, schmerzhafte Muskelverspannungen und -verkürzungen sind fast immer vorhanden. Häufig tritt auch Schmerzausstrahlung in Kopf, Gesicht, Schulter und Arm mit zusätzlichem lästigem Kribbeln auf.
Achtung: Fehldiagnose Migräne! Vom Nacken und den angrenzenden Muskelgruppen ausgehende Schmerzen steigern sich teilweise zu heftigen, einseitigen, migräneähnlichen Schmerzattacken. Wie bei der klassischen Migräne können sie ebenfalls von Übelkeit, Erbrechen oder Sehstörungen begleitet sein. Zu oft wird bei dieser Kopfschmerzform die Fehldiagnose „Migräne“ oder „therapieresistente chronische Kopfschmerzen“ gestellt und dann die falsche Behandlung gewählt.
Therapie: Weg von den Medikamenten
Der Nacken als mögliche Ursache für chronische Kopfschmerzen wird häufig nicht beachtet oder in seiner Bedeutung verkannt, weshalb die Behandlung fälschlicherweise allzu oft auf die rein medikamentöse Therapie beschränkt wird. Bei den vorliegenden Schmerzmechanismen ist dieses Vorgehen aber zum Scheitern verurteilt!
Gerade die zervikogene Kopfschmerzform spricht gut auf die von POLYMEDES durchgeführten therapeutischen Massnahmen wie beispielsweise MUA, Facettengelenkinfiltration usw. an.
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