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Ziel der Interventionellen Schmerztherapie
  • Schmerzreduktion
  • Desensibilisierung durch Verringerung der Nervenerregbarkeit
  • Entzündungshemmung
  • Steigerung der lokalen Durchblutung

Die Behandlungen werden bei lokaler Betäubung durchgeführt und von den Patienten sehr gut toleriert.


Interventionelle Schmerztherapie

Die interventionelle Schmerztherapie mit ihren minimal-invasiven Verfahren ist ein Eckpfeiler der modernen Schmerzmedizin. Bei korrekter Indikationsstellung und fachgerechter Anwendung bietet sie ein äusserst wirksames und schonendes Instrument im Kampf gegen Schmerzen. Die direkte Behandlung von Nerven, Gelenken, Muskeln und Sehnen mittels gezielter Interventionen ermöglichen eine effektive und dauerhafte Schmerzreduktion.

Die Hauptursache kann direkt beeinflusst werden, ohne den Körper unnötig mit Medikamenten zu belasten.

Oft sind minimal-invasive Massnahmen Voraussetzung für die Wirksamkeit unter anderem auch medikamentöser Therapien.

Interventionelle Therapieverfahren werden angewandt zur

  • gezielten Injektion von schmerz- und entzündungshemmenden Medikamenten,
  • Beeinflussung der Schmerzleitung durch Nervenbehandlung,
  • Veränderung der Schmerzempfindung durch Rückenmarkstimulation (Neurostimulation),
  • kontinuierliche Schmerzmittelabgabe über Schmerzmittelpumpen direkt in den Rückenmarkskanal.

Interventionelle Schmerzdiagnostik

Therapiespektrum

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